Wie Sie es mit Ihren Pressemitteilungen in die Suchmaschinen schaffen

Durch weitreichende Verbreitung und relevante Inhalte mehr potenzielle Kunden erreichen Die Deutschen verbringen monatlich rund 42 Minuten allein mit der Nutzung von Google* – wer recherchiert, tut das also meist mithilfe von Suchmaschinen. Laut dem aktuellen Edelman Trust Barometer vertrauen…

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Coming Soon: Die neuen Veränderungen bei Twitter

Twitter verändert sich und wir zeigen Ihnen die Vorteile der neuen Funktionen In 140 Zeichen um die Welt – das ist das Motto von Twitter. Twitter zählt neben Facebook und LinkedIn zu den Top 3 Social Networks. Weltweit hat Twitter 310 Millionen Nutzer, wovon 12 Millionen alleine aus Deutschland kommen. Täglich zählt Twitter 460 Millionen […]

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Blogger-Leitfaden: 9 Must-Have-Tools für Corporate-Blogger

9 unentbehrliche Tools für Corporate-Blogger Wie erstelle ich einen Blogbeitrag? Wie organisiere ich diesen Blog am besten? Auf was muss ich als Corporate-Blogger besonders achten und wie kann ich mir meinen Blogger-Alltag erleichtern? Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen der #Blogparade: Blogger-Leitfaden geklärt werden. Aktive Blogpflege + Tools = mehr Reichweite der Beiträge […]

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Social Media Studie zu Social Media und Blogs

Neue Social Media Studie zeigt, warum das Social Media Marketing relevant ist und warum Blogs und Social Media unzertrennlich sind. In der Unternehmenskommunikation haben sich die Social Media zu einem zentralen Baustein entwickelt. So setzen Unternehmen, Corporate Blogger und viele andere zunehmend Social Media Marketing Strategien ein, um mehr Aufmerksamkeit im Internet zu generieren. Die […]

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Social Media Studie: 73% setzen auf Twitter für mehr Reichweite

Die Social Media Studie hat ergeben: Blogger setzen auf Social Media, um ihre Reichweite zu steigern. Twitter ist das beliebteste Netzwerk mit 73,0 %, dicht gefolgt von Facebook mit 67,2 %. Aber die Nutzer von Blog2Social haben auch die anderen Social Media auf dem Schirm: immerhin 30,0 % nutzen zum Beispiel LinkedIn, was gerade im […]

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So nutzen Sie Influma für Influencer Marketing und Blogger Relations (2|2)

Influma. Suchmaschine für Influencer Marketing und Blogger Relations

Mit Influma passende Blogger für Influencer Marketing
recherchieren und analysieren. Teil 2

Wie finden Sie

  • Themen und Inhalte, die Ihre Zielgruppe interessieren und (Teil 1)
  • geeignete Multiplikatoren, für Ihre Inhalte? (Teil 2)

Während im ersten Teil die Themenrecherche im Fokus stand, zeigen wir Ihnen nun, wie Sie passende Influencer finden.
Dafür greifen wir wieder auf unser konkretes Beispiel zurück und suchen gezielt nach Foodbloggern.

Vom Content zum Influencer: Die Analyse

Beim Influencer Marketing muss vor allem die thematische Ausrichtung des Influencers zu Ihren Schwerpunkten passen. Deshalb sollten Sie sich einen Überblick über seinen Blog und seine Beiträge verschaffen und analysieren, welche Themen im Mittelpunkt stehen. Für unser konkretes Beispiel im Food-Bereich bedeutet das, dass beispielsweise ein Travelblogger, der sich hauptsächlich auf Reiseberichte und Übernachtungsmöglichkeiten in fremden Ländern spezialisiert hat, kein passender Multiplikator ist, nur weil er einen oder zwei Artikel veröffentlicht hat, die sich auf kulinarische Inhalte konzentrieren. Der Influencer sollte nicht ungefähr, sondern genau zu Ihnen passen, denn nur so kann ein Mehrwert entstehen, der Ihnen z. B. bei der Content-Erstellung oder bei der Vergrößerung Ihrer Reichweite hilft.
Um herauszufinden, ob ein Blogger zu Ihnen passt, sollten Sie also vor allem den Inhalt seiner Beiträge und seine Aktivitäten in den Social Media verfolgen:

Die Aktivitäten der Blogger

Screenshot Influma: Letzte Aktivitäten. ©ADENION 2015

In diesem Beispiel zeigen die letzten Aktivitäten bei Facebook und Twitter sehr deutlich, dass die Bloggerin hauptsächlich zu Themen rund ums Backen schreibt.
Um diese Einschätzung zu überprüfen, speichern Sie die Bloggerin einfach in einer selbst angelegten Liste bei Influma:

Relevante Blogger in Listen speichern


Screenshot Influma: Blogger Liste
Influma. Suchmaschine für Influencer Marketing und Blogger Relations
Screenshot Influma: Artikelliste. ©ADENION 2015

Nachdem Sie die Bloggerin bei Influma gespeichert haben, können Sie sich auch die Social
Signals zu weiteren Blogartikeln anzeigen lassen und analysieren, welche Inhalte besonders gut funktionieren und auf welchem Kanal die höchste Interaktion stattfindet. In unserem Beispiel ist Pinterest das mit Abstand stärkste Netzwerk, was bei unserer Kategorie (Food) nicht verwundert, da Foodblogger viele visuelle Inhalte erstellen und mit ausdrucksstarken Bildern
arbeiten, um mit einem appetitlichen Teaser zum Text zu leiten.

Eine weitere Möglichkeit, wichtige Blogger zu suchen und zu analysieren, ist die
Influencer-Suche bei Influma:

Wir bleiben bei unserem Food-Beispiel und suchen gezielt nach „foodblogs“:

Screenshot Influma: Artikelliste. ©ADENION 2015
Screenshot Influma: Influencer-Suche. ©ADENION 2015

In der Ergebnisliste ist die Summe der Social Signals des Blogs dargestellt, sodass auch
dieser Rechercheweg zeigt, auf welchen Social Media die Blogs die meisten Reaktionen hervorrufen.
Auch für diese Recherchemethode bietet Influma eine noch detailliertere Analyse an, indem Sie den Influencer wieder in einer selbstgewählten Liste speichern und sich weitere Informationen zu seiner Twitter-Performance einholen können:

Wie viele Follower hat er? Wie ist sein Follower-Verhältnis und welche Profile
folgen dem Influencer?

Screenshot Influma: Followeranzeige. ©ADENION 2015
Screenshot Influma: Followeranzeige. ©ADENION 2015

Auf diesem Weg haben Sie zudem die Möglichkeit, noch weitere Influencer zu entdecken und Ihr Kontaktnetzwerk mit wichtigen Multiplikatoren, in diesem Fall mit weiteren Foodbloggern, auszubauen.

Die Touchpoints: Blogger Relations mit Influma

Zu erfolgreichem Influencer Marketing gehören natürlich auch Blogger Relations. Dafür benötigen Sie konkrete Touchpoints, an denen Sie mit dem Influencer in Kontakt treten können. Influma ist Ihnen bei dieser Aufgabe behilflich und bietet verschiedene Kontaktmöglichkeiten, sodass Ihnen die manuelle Suche erspart bleibt.

Die Touchpoints: Social Media Profile der Influencer. ©ADENION 2015
Die Touchpoints: Social Media Profile der Influencer. ©ADENION 2015

Somit haben Sie genügend Anknüpfungspunkte und können Ihren Influencer über die Social Media kontaktieren.

» Jetzt auf Influma nach Influencern suchen!

Influencer Marketing InflumaContent Marketing mit Blogger Relations bei Influma

Influma ist eine Suchmaschine, die Sie gezielt bei Ihrer Influencer Marketing Strategie unterstützt und Ihnen dabei hilft, die wichtigsten Influencer und die meist geteilten
Artikel in den Social Media zu finden. Starten Sie gleich mit der Suche nach interessanten
Artikeln und kreativen Blogs, um die passenden Influencer zu finden und Ihre Themen mit Blogger Relations noch effizienter zu den Zielgruppen zu bringen.

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Keine Angst vorm weißen Blatt – Tools für die Themenrecherche

Tools für die Themenrecherche - Die Suchmaschine Influma

Ein guter Blogartikel steht und fällt mit seinem Inhalt, denn nur wenn ein Artikel interessant ist, kommt der Leser wieder und empfiehlt einen Blog weiter. Stichwort: relevanter Content.
Im Rahmen der Zielbar #toolparade „Deine Top Online Tools“ stelle ich nun meine Recherchewege vor und zeige, wie mich die Suchmaschine Influma, bei der Themenfindung unterstützt.

Die Angst vorm weißen Blatt

Viele kennen es, alle fürchten es: das weiße Blatt. Ein leeres Blatt Papier oder ein spärlich gefülltes Textdokument als Symbol der Schreibblockade. Es gibt verschiedene Ursachen für eine Schreibblockade, häufig ist Themenarmut ein Grund dafür, dass kein Schreibfluss aufkommen will. Zum Glück gibt es viele Methoden und Tools, mit denen man gegen die Ideenlosigkeit ankämpfen und neue Themen erschließen kann. Die erste Hürde auf dem Weg zu einem guten Blogartikel ist die grobe Eingrenzung eines Themas. Als Corporate Blogger hat man es bei dieser Herausforderung oft etwas leichter, da die Themen durch den Background
(das Unternehmen) im Großen und Ganzen festgelegt sind.
Die Kunst bei einem (Corporate) Blogartikel besteht deshalb vor allem darin, sich auf eine Kernbotschaft festzulegen, Themen weiter zu vertiefen und unterschiedlich zu beleuchten.
– Welche Punkte kann ich fokussieren, welche Schwerpunkte behandeln?
Um passende Themen(-Schwerpunkte) zu finden und mich von neuen Ideen antreiben zu
lassen, nutze ich verschiedene Recherchemöglichkeiten, damit ich genügend Input sammeln kann und mir ein leerer Bildschirm erspart bleibt.

Die Themenrecherche

Die Studie zur Digitalen Unternehmenskommunikation 2015 ergab, dass Suchmaschinen wie Google und die Social Media Foren bei der Themenrecherche häufig die ersten Anlaufstellen sind, wenn es darum geht, neue Ideen zu sammeln.
Google ist auch für mich eine der ersten Anlaufstellen bei der Themenrecherche. Besonders hilfreich ist für mich die Google Suggest-Funktion, denn dadurch kann ich Longtail Keywords filtern und erhalte schon die ersten Text-Bausteine für einen Blogartikel. Um visuelle Eindrücke zu sammeln und mir Inspirationen für das Beitragsbild zu holen, schaue ich mir zusätzlich auch die Ergebnisse der Bildersuche bei Google an. Auf diese Weise entdeckt man teilweise sehr gute Infografiken und Visuals, die wiederum zu neuen Ideen für den Text führen können.
Auch die Social Media (Foren) eignen sich besonders für die Themenrecherche. Mit der Hashtag-Suche bei Twitter, Facebook & Co. kann man sich einem Thema erfolgreich nähern und neue Ideen für eigenen Content sammeln. Vor allem Twitter führt bei der
Themenrecherche zu vielen brauchbaren und aktuellen Ergebnissen.

Themenrecherche mit der Suchmaschine Influma

Neben den genannten Optionen greife ich bei der Themenrecherche vor allem auf Influma
zurück. Influma ist ein Tool für Influencer Marketing, Blogger Relations und Content Marketing und funktioniert auf den ersten Blick wie andere Suchmaschinen auch: Man tippt einen Begriff in die Suchmaske – z. B. Content Marketing – und erhält daraufhin eine Ergebnisliste mit
verschiedenen Artikeln:

Themenrecherche mit Influma – Screenshot Artikelsuche. ©ADENION 2016

Die Ergebnisse bei Influma sind nach dem Influma-Index gelistet, der sich aus den Social
Signals berechnet: Je größer die Zahl der Interaktionen wie Retweets oder Likes in den Social Media, desto höher ist die Position eines Artikels in der Ergebnisliste. Auf diese Weise kann ich bereits erkennen, wie populär ein Blog, ein Artikel oder ein Thema ist und habe eine
Orientierungshilfe für die thematische Ausrichtung meines Textes.


Suchfilter bei Influma

Ein großer Vorteil bei Influma sind die unterschiedlichen Suchfilter, denn dadurch kann ich meine Suche individuell auf meine Bedürfnisse zuschneiden und z. B. nur nach
bestimmten Webseiten-Kategorien suchen. Dadurch habe ich die Möglichkeit, gezielt auf Blogs zu recherchieren und andere Themenquellen wie Presseportale auszulassen.

Von der Ergebnisliste ausgehend bietet Influma nun
vielfältige Möglichkeiten:

  • Content Curation:
  • Mit dem „Teilen“-Button kann ich den Artikel über meine eigenen Social Media-Profile verbreiten und auf Plattformen wie Facebook, Twitter oder Google+ teilen.

  • Influencer Analyse:
  • Der „Influencer folgen“-Button ermöglicht es, den Blogger oder die Website in einer persönlichen Fokusliste zu speichern. Dadurch erhalte ich Zugriff auf weitere Artikel und kann die thematische Ausrichtung eines Bloggers sowie die Popularität einzelner Beiträge anhand des Influma-Index prüfen.

  • Themenpool:
  • Influma bietet jedoch nicht nur die Möglichkeit, Blogs oder Websites zu speichern: Mit „Blogartikel speichern“ kann ich interessante Beiträge ebenfalls in persönlichen Fokuslisten ablegen und mir somit einen eigenen Themen- und Ideenpool aufbauen.

  • Influencer Informationen
  • Zusätzlich kann Influma die aktuellsten Beiträge, Tweets und Facebook-Posts anzeigen. Dadurch kann ich mich nicht nur über neue Artikel informieren, sondern erhalte auch einen Einblick in aktuelle Diskussionen in den Social Media.

Tools für die Themenrecherche - Die Suchmaschine Influma
Themenrecherche mit Influma – Screenshot „Letzte Aktivitäten“. ©ADENION 2016

Eine weitere Suchoption bei Influma ist die Autorensuche:

Gebe ich beispielsweise Dani Schenker ein, kann ich mir gezielt nur die bei Zielbar veröffentlichten Beiträge anzeigen lassen.

Tools für die Themenrecherche - Die Suchmaschine Influma
Themenrecherche mit Influma – Screenshot Autorensuche. ©ADENION 2016

Die Suche nach Twitter-Profilen eignet sich besonders, wenn ich wichtige Influencer zu meinem Thema finden möchte, die ich später für das Content Seeding meines Beitrags nutzen kann. Gebe ich beispielsweise „Content Marketing“ ein, zeigt mir Influma wichtige Meinungsführer zu diesem Thema an. Weiterhin kann ich auf diese Weise Followerzahlen analysieren und mir Follower einzelner Profile anzeigen lassen, um mein Netzwerk mit interessanten Personen zu erweitern.

Tools für die Themenrecherche - Die Suchmaschine Influma
Themenrecherche mit Influma – Screenshot Twittersuche. ©ADENION 2016

Ein wichtiger Punkt für die Themenrecherche ist die Alert-Funktion:

Tools für die Themenrecherche - Die Suchmaschine Influma
Alerts bei Influma.

Indem ich häufige Suchbegriffe bei Influma speichere, erhalte ich die aktuellsten Beiträge zu meinen Themen und kann prüfen, inwieweit ich diese Beiträge nutzen kann, um mich mit den Autoren und Bloggern zu vernetzen und meinen Beitrag im Dialog zu verlinken (Content Seeding).

» Jetzt auf Influma nach Themen suchen!

Influencer Marketing InflumaContent Marketing mit Blogger Relations bei Influma

Influma ist eine Suchmaschine, die Sie gezielt bei Ihrer Themenrecherche und Influencer Marketing Strategie unterstützt und Ihnen dabei hilft, die wichtigsten Influencer und die meist geteilten
Artikel in den Social Media zu finden. Starten Sie gleich mit der Suche nach interessanten
Artikeln und kreativen Blogs, um die passenden Influencer zu finden und Ihre Themen mit Blogger Relations noch effizienter zu den Zielgruppen zu bringen.

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Zukunft der PR: Digitalisierung bestimmt den Wandel der Unternehmenskommunikation

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Die PR-Arbeit ist im Wandel. Der Megatrend Digitalisierung hat die Unternehmenskommunikation erfasst und führt zu einer Veränderung, wie es sie bisher kaum gegeben hat. Wie sieht die PR von Morgen aus? Diese Frage stellt der Mediendienstleister Adenion in seiner Blogparade Zukunft der PR, in deren Rahmen dieser Beitrag erschienen ist.

Nahezu sämtliche Unternehmensbereiche sind von der Digitalisierung der Wirtschaft betroffen: Marketing, Vertrieb, Produktmanagement, Kundenservice, Qualitätsmanagement etc. Auch die PR verändert sich durch die Digitalisierung – auf eine ganz spezielle Art und Weise. Mit ihr dreht sich das Verhältnis von Sender (Unternehmen) und Empfänger (Stakeholder wie Kunde, Vertrieb, Dienstleister etc.) um. Stakeholder haben nun selber die Möglichkeit der Kommunikation, z.B. in Foren, Vergleichsportalen oder auf Social Media. Gleichzeitig können sie sich unkompliziert und schnell im Internet über Unternehmen, deren Produkte bzw. Service informieren. Im Social Web haben sie zudem die Chance, sich dazu direkt austauschen. Damit steigen die Anforderungen an die Qualität der Kommunikation. Unternehmen sind gefordert, Content zu produzieren, der Zielgruppen überzeugt, ihnen einen Nutzen bietet und so an das Unternehmen bindet. Entscheidend dabei: Der Content muss hochwertig sein. Die Zeiten werblicher Kommunikation sind vorbei. Bei Unternehmen, die ausschließlich marketinglastig agieren, besteht das Risiko, dass sie nicht mehr erst genommen und völlig aus dem Blickfeld ihrer Stakeholder geraten. Content Marketing rückt damit in den Mittelpunkt der Unternehmenskommunikation. Das bestätigen auch die Ergebnisse des aktuellen DPRG-Trendmonitors: 71 Prozent der Unternehmen sehen in Content Marketing und Storytelling den großen Trend in der PR. Bei Agenturen sind es sogar 82 Prozent.

Mit reinem Trendsetting in Form von Content Marketing ist es aber nicht getan. Oftmals scheitert eine erfolgreiche Umsetzung an internen Strukturen und Hindernissen. Abteilungen wie Presse/Unternehmenskommunikation und Marketing stehen oft konträr zueinander und behindern sich gegenseitig. Für erfolgreiches Content Marketing müssen Unternehmen die Grenzen zwischen diesen beiden Disziplinen zugunsten eines integrierten Ansatzes auflösen. Dieser muss mit hochwertigem, informierenden oder beratenden Inhalten den Zielgruppen einen echten Nutzen bringen (PR), um damit Kunden an das Unternehmen zu binden bzw. neue Kunden zu gewinnen (Marketing).

Neue Formen der Pressearbeit
In der Diskussion um die Zukunft der PR fällt immer wieder die Aussage, dass die Digitalisierung das Ende der Pressearbeit bedeutet. Klassische Medien, insbesondere Printmedien, haben die Folgen der Digitalisierung massiv zu spüren bekommen. Zahlreiche Verlage stecken im Existenzkampf, Redaktionen werden ausgedünnt, Mitarbeiter entlassen. Allerdings zeigt sich, dass sich Verlage vermehrt dem Thema Kommunikation im Web nähern. Sie etablieren Online-Angebote oder gehen Kooperationen mit Fernseh- und Videoproduktionsgesellschaften ein, die wiederum eigene Social Media Kanäle betreiben. Gleichzeitig nutzen immer mehr Journalisten die Möglichkeiten des Social Web. So ergab eine Studie des Mediendienstleisters Cision, dass mittlerweile 3/4 der deutschen Journalisten Social Media zur Recherche nutzen. Das zeigt: Pressearbeit wird sich verändern, bleibt aber wichtig. Aufbau und Pflege von Journalistenkontakten werden auch weiterhin eine wichtige Rolle in der täglichen PR-Arbeit spielen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass der Kontakt zu dieser wichtigen Zielgruppe abreißt.

Digitalisierung stellt Reputationsmanagement vor neue Aufgaben
Gleichzeitig bringt die Digitalisierung auch Risiken mit sich. Unternehmen müssen mit negativen Kommentaren zu Produkten, Mitarbeitern oder dem Kundenservice auf Social Media oder mit schlechten Ergebnisse in Vergleichsportalen rechnen. Die Flanke für einen Angriff auf die Unternehmensreputation hat sich damit geöffnet! Zur Pflege der Reputation sollten Unternehmen folgende drei Punkte beachten:

  1. Intensivierung des Monitorings
    Die laufende Analyse von Onlinemedien und Social Media Kanälen stellt eine zentrale Aufgabe für das Reputationsmanagement in Zeiten der Digitalisierung dar. Dabei geht es darum, negative Kommentare zeitnah zu erfassen und deren Konfliktpotenzial einzuschätzen. Nicht selten geraten Unternehmen aufgrund einer einzelnen Bewertung in eine kommunikative Schieflage, in dem Journalisten den Kommentar aufgreifen. Auch andere Konsumenten oder NGOs wie Verbraucherschutzzentralen können schlechte Bewertungen verbreiten, manche NGOs haben sich darauf spezialisiert, Unternehmen im Social Web gezielt zu attackieren. Ein umfassendes Monitoring ist daher von Nöten, um Krisen frühzeitig zu erkennen.
  2. Ausbau der Krisenkommunikation
    Stellte die Krisenkommunikation schon vor der Digitalisierung eine zentrale PR-Disziplin dar, gewinnt sie jetzt noch mehr an Stellenwert. Um den Prozess einer schnellen und gelungenen Krisenkommunikation sicherzustellen, sollten Unternehmen als Präventivmaßnahmen ein Krisenhandbuch erarbeiten und Kontakt zu potenziellen Unterstützern im Krisenfall, etwa ausgewählten Journalisten, herstellen. Auch Krisenübungen, also die Simulation von bedrohlichen Situationen, sind sinnvoll. Für die Bewältigung ist ein Krisenstab von Nöten, in dem neben Vertretern aus Unternehmenskommunikation auch Spezialisten aus Recht und der zuständigen Fachabteilung sitzen sollten. Sie müssen gemeinsam die Antwortstrategie erarbeiten und die Umsetzung der Maßnahmen einleiten.
  3. Aktives Reputationsmanagement:
    Reaktives Verhalten ist nur ein Teil des digitalen Reputationsmanagements – aktiver Reputationsaufbau ist der andere. Mit Issue Management können Unternehmen für sie relevante Themen frühzeitig erkennen und in der Öffentlichkeit besetzen. Hierbei spielt in Zeiten der Digitalisierung Influencer Marketing eine wichtige Rolle. Impression Management, getragen von zielgruppen-orientierten Leuchtturmprojekten, sollten Unternehmen ebenso forcieren. Um den Prozess des aktiven Reputationsmanagements in Gang zu setzen, genügt es nicht, wenn Unternehmen einzelne Felder besetzen. Wichtig ist vielmehr die sinnvolle Verknüpfung und die Ausrichtung aller Kommunikationsaktivitäten entlang einer definierten Strategie, die alle Themen bündelt. Auf die Strategie sollten auch CSR-Kampagnen einzahlen, die in Verbindung zum Geschäftsmodell stehen und gleichzeitig zur Erhöhung der Sympathie beitragen. So schließt sich hier der Kreis, können doch Content Marketing und Pressearbeit auch auf die Reputation einzahlen.

Kommunikationscontrolling zur Steuerung der PR-Arbeit
Content Marketing, digitale Pressearbeit, Reputationsmanagement: Auf die PR warten neue, herausfordernde Aufgaben. Umso wichtiger ist ein qualitativ-hochwertiges Kommunikationscontrolling zur Erfolgskontrolle und Steuerung der PR-Arbeit. Dafür sprechen auch die Ergebnisse der Umfrage “Controlling in der Kommunikation” der K-Strategie. Die Umfrage ergab, dass rund die Hälfte (48,3 %) der befragten Pressesprecher, PR-Berater und Marketing-Verantwortlichen Kommunikationscontrolling als mittelwichtig erachten. Nahezu jeder vierte Befragte (23 %) beurteilte es sogar als unwichtig/sehr unwichtig. Etwa jeder Fünfte (21,8 %) ordnete Kommunikationscontrolling als sehr wichtig/wichtig ein. Allerdings geht die Mehrheit von einer wachsenden Bedeutung aus: Fast drei Viertel der Befragten (73,6 %) sind der Ansicht, dass der Stellenwert stark zunehmen bzw. zunehmen wird. 16,1 Prozent rechnen mit einer gleich bleibenden Bedeutung. Lediglich 3,5 Prozent gehen von einem abnehmenden bzw. stark abnehmenden Stellenwert aus.

Allzu oft stellt Kommunikationscontrolling allerdings noch ein reines Messen von Ergebnissen da. Auch dies bestätigt die Umfrage “Controlling in der Kommunikation” der K-Strategie. Nur rund ein Drittel (37,9 %) der befragten Pressesprecher, PR-Berater und Marketing-Verantwortlichen betreibt Kommunikationscontrolling, um PR gezielt zu steuern. Das allerdings ist problematisch, ist doch die Reputation eines Unternehmens in Zeiten der Digitalisierung angreifbarer geworden. Entsprechend gilt: Kommunikationscontrolling muss in Unternehmen stärker verankert werden. PR-Abteilungen müssen auf Augenhöhe mit Controlling und Vorstand/Geschäftsführung agieren, um Erkenntnisse aus dem Kommunikationscontrolling in die Unternehmensstrategie und Geschäftsgebahren einzubinden und mit Kommunikation den guten Ruf eines Unternehmens zu schützen.

Integrierte, digitale Kommunikation
Die Erläuterungen zeigen: Die Digitalisierung stellt die PR vor neue Herausforderungen. In diesem Zusammenhang muss die Kommunikation stärker im Unternehmen verankert werden. Grenzen zwischen Marketing und PR müssen abgebaut, Brücken zu Recht und Fachabteilungen geschlagen werden. PR muss eine steuernde Rolle übernehmen, in engem Austausch zu Controlling und Vorstand/Geschäftsführung stehen und die Geschicke von Unternehmen stärker beeinflussen.

Via:: K-Strategie Christian Krause

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Clevere Marketing- und PR-Ideen

Clevere Marketing- und PR-Ideen

Warum Erfolg keine Frage von Budget und Größe ist

Inhalt:
Mit den neuen Medien können Unternehmen schnell und einfach clevere Marketing- und PR-Aktionen starten, die nicht viel kosten. Erfahren Sie im Webinar wie Sie Ideen für Themen finden, die Ihre Kunden wirklich interessieren und wie Sie mit kostengünstigen Online-PR und Marketing-Instrumenten Ihre Inhalte in den neuen Medien platzieren. Profitieren Sie von mehr Sichtbarkeit Ihrer Produkte und Dienstleistungen im Internet, um mehr potenzielle Kunden zu erreichen und zu gewinnen.

Arbeitshilfen zum Webinar

Handout

Clevere Marketing- und PR-Ideen

Das Handout „Clevere Marketing- und PR-Ideen“ fasst noch einmal alle Informationen und Tipps aus dem Webinar zusammen. Sie erfahren unter anderem:

  • Wie Ihnen der Perspektivenwechsel gelingt.
  • Wie Sie zielgruppenrelevante Themen im Internet recherchieren.
  • Welche Medienformate Sie im Internet nutzen können.
  • Wie Sie aus einem Inhalt viele verschiedene Medien produzieren können.
  • Wie Ihnen eine weitreichende Verbreitung Ihrer PR-Botschaften gelingt.
  • Wie Sie wertvolle Touchpoints (Berührungspunkte) im Web generieren.

» jetzt abrufen

Praxisleitfaden

Die 7 Regeln erfolgreicher PR mit Online-Pressemitteilungen

Der Praxisleitfaden „Die 7 Regeln erfolgreicher PR mit Online-Pressemitteilungen“ gibt Ihnen nützliche Tipps für den inhaltlichen und strukturellen Aufbau Ihrer digitalen PR-Botschaften, um mehr Reichweite und Auffindbarkeit im Internet zu erzielen. Sie erfahren:

  • Wie Sie Ihre Pressemitteilung zur Kundeninformation wandeln
  • Wie Sie mit einem klaren Aufbau Ihre Leser überzeugen
  • Wie Sie relevante Keywords (Schlüsselwörter) finden und einsetzen
  • Wie Sie Hyperlinks und Ankertexte optimal einbinden
  • Wie Bilder und Videos den größten Effekt erzielen
  • Wie wichtig eine regelmäßige Veröffentlichung ist

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Checkliste

So nutzen Sie erfolgreich die digitalen Kommunikations-Kanäle

Die Checkliste „So nutzen Sie erfolgreich die digitalen Kommunikations-Kanäle gibt Ihnen einen Überblick über die verfügbaren Portale, Websites und Netzwerke, die Ihnen für eine weitreichende Marketing- und PR-Strategie zur Verfügung stehen. Zusätzlichen erfahren Sie, welche Inhalte sich besonders gut für welchen Kanal eignen und wie Sie die jeweiligen Besonderheiten der Kanäle optimal einsetzen.

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Fragen und Antworten

Linkliste

„Clevere Marketing- und PR-Ideen für kleine und große Unternehmen“ on Bundlr

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Via:: Online-Seminare und Webinare

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Vom Touchpoint zum Kunden: Kommunikation im Digitalzeitalter

Eine Buchrezension zum Fachbuch “Touch.Point.Sieg: Kommunikation in Zeiten der digitalen Transformation” von Anne M. Schüller

Die digitale Transformation hat die Kommunikation in eine neue Ära katapultiert und das betrifft auch die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden. Mit welchen Erfolgsstrategien sich die Anbieter für diese veränderte Businesswelt fit machen können, zeigt die Bestsellerautorin Anne M. Schüller in ihrem neuen Buch “Touch.Point.Sieg: Kommunikation in Zeiten der digitalen Transformation”. Ihre wohl wichtigste Schlussfolgerung lautet:

“Die wahren kommunikativen Erfolge finden jenseits von Big Data und Algorithmen statt. Nicht Analytics und Mathematik, sondern Menschenkenntnis und Einfühlungsvermögen führen gerade in durchdigitalisierten Zeiten zum Ziel.”

Schon in ihren früheren Büchern stellt Anne M. Schüller den Kunden in den Mittelpunkt sämtlicher Kommunikations- und Handlungsstrategien und folgt damit der Kernthese des Content Marketing, den Perspektivenwechsel, weg von der Unternehmenssicht, hin zur Kundensicht. Die Empathie für die Bedürfnisse des Kunden und die radikale Ausrichtung der Erlebnis- und Servicequalität an allen Touchpoints vom Kunden zum Unternehmen ist Dreh- und Angelpunkt ihrer Kommunikationsstrategie.

Anne Schüller zeigt in ihrem Buch, wie sich Kunden emotional “berühren” lassen (Touch) und greift dabei auch in die Trickkiste der neuesten Erkenntnisse aus der Gehirn- und Verhaltensforschung.  Nur so lassen sich die emanzipierten Medienbürger der Digitalwelt noch von Marken und Produkten überzeugen. Nur so finden Kunden im digitalen Zeitalter überhaupt noch den Weg zum Unternehmen. Denn die Kommunikation der Zukunft beruht nicht mehr auf dem Push- sondern auf dem Pull-Prinzip. Nur durch die radikale Kundenorientierung an allen Kommunikationsschnittstellen und Berührungspunkten lassen sich Kunden vom Kontaktpunkt (Point) zur Conversion (Sieg) leiten. Alleine Datenbanken und Algorithmen bringen keine neuen Kunden, aber sie können wichtige Informationen liefern, die mit menschlicher Empathie in tatsächliche Kundenerlebnisse und Begeisterung gewandelt werden können. Die digitale Transformation schafft neue Möglichkeiten für die Optimierung der Geschäftsprozesse, aber der wichtigsten Erfolgsfaktor ist und bleibt immer noch der Mensch.

Anne M. Schüller gibt in ihrem Buch praktische Tipps und Erfolgsstrategien für die Unternehmenskommunikation. Sie beschreibt die Vielzahl der Kanäle, über die Kunden mit den Unternehmen kommunizieren wollen. Dabei geht es nicht nur um Botschaften, sondern um echte Dialoge. Anne Schüler zeigt verschiedene Wege und Möglichkeiten auf, Kunden anzusprechen über Content-Marketing, Storytelling oder Crowdsourcing und das immer mit konsequentem Blick auf die Kundenperspektive.

Das Buch bietet Unternehmen jeder Größe und Struktur einen nützlichen und fundierten Ratgeber für die Unternehmenskommunikation im digitalen Zeitalter. Praxisnah und äußerst empfehlenswert.

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